Kleinunternehmer und E-Commerce

Für viel Verwirrung sorgt im E-Commerce immer wieder die sogenannte Kleinunternehmerregelung. Wie so viele Vorschriften im Steuerrecht ist sie leider recht umständlich formuliert.

Das hat mittlerweile zu zahlreichen und weit verbreiteten Irrtümern geführt. Wir wollen diese im Folgenden klarstellen und euch die Vor- und Nachteile der Kleinunternehmerregelung im Bereich E-Commerce vorstellen.

Alles Steuerfrei?!

Oft hört oder liest man, dass man durch die Anwendung der Kleinunternehmerregelung alles steuerfrei abrechnen kann.

Das ist grundsätzlich falsch.

Fallt ihr unter die Kleinunternehmerregelung, dann wird lediglich auf die Erhebung der Umsatzsteuer verzichtet. Das bedeutet: Grundsätzlich führt ihr steuerpflichtige Umsätze aus—ihr müsst die Umsatzsteuer aber nicht an euer Finanzamt abführen.

Die Frage ist aber zunächst: Wer darf unter welchen Voraussetzungen dieses Privileg genießen?

Kleinunternehmer: Wer, wann und wie lange?

Die Kleinunternehmerregelung dürft ihr grundsätzlich nur in dem Land anwenden, in dem ihr ansässig seid.

Die Kleinunternehmerregelung greift zudem nur dann, wenn eure Umsätze innerhalb der folgenden Grenzen liegen. Dabei sind immer das vorherige und aktuelle Kalenderjahr zu betrachten.

  • Vorheriges Kalenderjahr: Euer Umsatz im vorangegangenen Kalenderjahr darf 17.500 Euro (inkl. Umsatzsteuer) nicht überschritten haben.

  • Laufendes Kalenderjahr: Im aktuellen Kalenderjahr darf euer Umsatz voraussichtlich 50.000 Euro (inkl. Umsatzsteuer) nicht überschreiten. Voraussichtlich bedeutet, dass, basierend auf einer sachgerechten Prognose, dieser Umsatz im laufenden Kalenderjahr nicht überschritten wird.

Es müssen somit immer beide Grenzendie des Vorjahres und des laufenden Jahres—eingehalten werden. Diese Art "Schablone"—bestehend aus Vorjahr und laufendem Jahr—schiebt ihr jedes Kalenderjahr weiter und prüft die Voraussetzungen.

Das folgende Beispiel verdeutlicht das:

Ein Unternehmer, der im Jahre 2016 weniger als 17.500 Euro umgesetzt hat und in 2017 nach eigener Prognose ca. 45.000 Euro umsetzen wird, darf die Kleinunternehmerregelung auch in 2017 anwenden.

Im Kalenderjahr 2018 ist die Anwendung der Kleinunternehmerregelung nicht mehr zulässig, da im Vorjahr (2017) mehr als 17.500 Euro umgesetzt wurden—wenn die eigene Prognose (45.000 Euro) zutrifft.

Was ist, wenn ich mein Unternehmen gerade erst gegründet habe oder gründen will?

In diesem Fall gilt nur die Grenze von 17.500 Euro. Wichtig ist zudem, dass die 17.500 Euro auf das gesamte Kalenderjahr bezogen sind. Seid ihr nur in einem Teil des Jahres unternehmerisch tätig, dann müsst ihr euren Umsatz auf das Kalenderjahr hochrechnen.

Da ihr zu Beginn eurer Tätigkeit den tatsächlichen Umsatz noch nicht kennt, verlangt das Gesetz eine Prognose, welche ihr dem Finanzamt im Rahmen der Anmeldung eures Unternehmens immer mitteilen müsst.

Das folgende Beispiel verdeutlicht das.

Ihr gründet zum 01. September 2017 euer Unternehmen und erwartet einen Umsatz bis zum Jahresende in Höhe von 6.000 Euro inkl. Umsatzsteuer.

Frage: Dürft ihr die Kleinunternehmerregelung in 2017 anwenden?

Antwort: Nein, denn der Umsatz auf das gesamte Kalenderjahr bezogen beträgt: 3 x 6.000 Euro = 18.000 Euro.

Nicht alle Umsätze sind relevant

Zu Berechnung der Grenzwerte sind jedoch nicht alle Umsätze relevant. Verkauft ihr Anlagevermögen (z.B. ein altes Notebook), wird dieser Umsatz nicht bei der Berechnung des Grenzwertes berücksichtigt. Ebenso sind eine Reihe steuerfreier Umsätze ausgeschlossen, welche allerdings im E-Commerce (insbesondere im Onlinehandel) keine große Rolle spielen.

Was muss auf meinen Rechnungen stehen?

Wenn ihr Kleinunternehmer seid, müsst ihr dennoch für eure Lieferungen oder Dienstleistungen Rechnungen ausstellen, soweit eure Kunden ebenfalls Unternehmer sind. Auch wenn ihr eure Produkte an Endverbraucher in andere EU-Staaten versendet, seid ihr zur Ausstellung von Rechnungen verpflichtet.

Die Rechnungspflichtangaben gelten dann auch grundsätzlich für euch—mit einer Ausnahme: Ihr dürft die Umsatzsteuer nicht gesondert ausweisen, da ihr diese nicht an das Finanzamt abführt.

Erteilt ihr dennoch Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer, seid ihr verpflichtet, diese auch an euer Finanzamt zu zahlen.

Oftmals kann man lesen, dass Kleinunternehmer zwingend den folgenden Hinweis auf Ihrer Rechnung vermerken müssen: Kein gesonderter Ausweis der Umsatzsteuer - Kleinunterunternehmer im Sinne des § 19 UStG.

Dieser Hinweis ist umsatzsteuerlich nicht vorgeschrieben. Er kann euch allerdings Rückfragen von Kunden oder Geschäftspartnern ersparen.

Nachteile der Kleinunternehmerregelung

Die Kleinunternehmerregelung bringt auch einige Risiken bzw. Nachteile mit sich.

Nachteil I: Erhöhtes Abmahnungsrisiko

Grundsätzlich sind auch Kleinunternehmer dazu verpflichtet, den Zusatz inkl. Umsatzsteuer aufzuführen. Wie bereits erklärt, ist das aus umsatzsteuerlicher Sicht auch korrekt.

Allerdings könnte dann ein Unternehmer, der bei euch einkauft, in diesem Fall davon ausgehen, dass er die Umsatzsteuer als sogenannte Vorsteuer von seinem Finanzamt erstattet bekommt. Wie wir erläutert haben, dürft ihr als Kleinunternehmer allerdings keine Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer erstellen. Somit wird ein Unternehmer, der bei euch einkauft, keinen Vorsteuerabzug haben.

Dieser Käufer könnte euch daher eine irreführende geschäftliche Handlung vorwerfen, was nicht selten zu einer Abmahnung führt.

Nachteil II: Keine Erstattung von Vorsteuern

Auf Unternehmensebene soll die Umsatzsteuer grundsätzlich neutral wirken. Daher können sich Unternehmer die Umsatzsteuer, welche auf ihre Wareneinkäufe oder die Inanspruchnahme von Dienstleistungen entfällt, als sogenannte Vorsteuer durch ihr Finanzamt erstatten lassen.

Kleinunternehmer haben jedoch kein Recht auf die Erstattung von Vorsteuern.

Aus diesem Grund fällt der Vorteil durch die Kleinunternehmerregelung geringer aus, als es auf den ersten Blick scheint. Gerade in der Gründungsphase werdet ihr vermutlich umfassende Investitionen (z.B. Büroausstattung) tätigen oder Beratungsleistungen (z.B. Anwalts- und Notarkosten) benötigen. Aufgrund des fehlenden Vorsteuerabzuges kommt euch das teurer als ohne die Kleinunternehmerregelung.

Verbreitete Irrtümer

Neben diesen Nachteilen halten sich zudem einige Irrtümer beständig, welche wir hier kurz aufführen.

Irrtum I: Keine USt-IdNr. für Kleinunternehmer?

Dieses Gerücht hält sich hartnäckig. Oftmals wird sogar noch behauptet, dass die Beantragung einer USt-IdNr. dazu führt, dass ihr Umsatzsteuer abführen müsst.

Das ist falsch.

Insbesondere, wenn ihr als Kleinunternehmer Leistungen und Lieferungen aus dem Ausland einkauft, solltet ihr zwingend eine USt-IdNr. haben. Warum?

Diese zwei Beispiele verdeutlichen das Problem.

Beispiel 1

Ihr kauft eure Ware bei einem Hersteller in Ungarn ein. Wenn ihr eurem Hersteller keine USt-IdNr. angebt, wird dieser euch korrekterweise 27 Prozent ungarische Umsatzsteuer in Rechnung stellen.

Diese ungarische Umsatzsteuer werdet ihr jedoch nicht erstattet bekommen, so dass sie zur Definitivbelastung wird. Gebt ihr allerdings eure deutsche USt-IdNr. an, muss euch der Lieferant eine Netto-Rechnung erteilen. Ihr müsst dann zwar den Eingang der Ware in Deutschland als sogenannten innergemeinschaftlichen Erwerb versteuern - in diesem Fall beträgt der Steuersatz aber nur noch 19 Prozent.

Beispiel 2

Amazon stellt euch für die Nutzung des Marketplace Grundgebühren, Vermittlungsprovisionen und ggf. weitere Leistungen, welche Amazon an euch erbringt, in Rechnung. Hinterlegt ihr keine USt-IdNr., erhaltet ihr von Amazon eine Brutto- anstelle einer Netto-Rechnung.

Zusätzlich müsst ihr auf den Netto-Betrag immer 19 Prozent deutsche Umsatzsteuer an euer Finanzamt abführen. Dahinter verbirgt sich das sogenannte Reverse-Charge-Verfahren, welches zur Anwendung kommt, wenn ausländische Unternehmer Dienstleistungen an euch erbringen.

Hinterlegt ihr bei Amazon also keine USt-IdNr., seid ihr verpflichtet, doppelt Umsatzsteuer zu zahlen: einmal an Amazon und einmal an euer Finanzamt.

Irrtum II: Keine Abgabe von Umsatzsteuer-Erklärungen?

Seid ihr Kleinunternehmer, müsst ihr keine monatlichen oder quartalsweisen Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgegeben.
Es kann aber sein, dass euch das Finanzamt auffordert, eine Umsatzsteuer-Jahreserklärung einzureichen. Dem müsst ihr dann auf jeden Fall nachkommen.

Zwei Ausnahmen gibt es aber: Wenn ihr Eingangsleistungen habt, die unter das Reverse Charge Verfahren fallen, und/oder ihr innergemeinschaftliche Erwerbe tätigt. Dann müsst auch ihr Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen und seid daher grds. verpflichtet, Voranmeldungen abzugeben.

Liegt diese Steuer unter 1.000 Euro im Kalenderjahr, kann (und wird sehr wahrscheinlich) euch das Finanzamt von der Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen befreien. Ihr müsst dann aber auf jeden Fall eine Umsatzsteuer-Jahreserklärung abgeben.

Irrtum III: Ich fange erstmal an und dann schauen wir weiter

Ein ebenso gut gemeinter wie schlechter Ratschlag ist der Folgende:

"Fang erstmal an, privat auf Amazon oder eBay zu handeln. Wenn es dann läuft, kannst du es ja immer noch gewerblich machen. Im Zweifel berufst du dich einfach auf die Kleinunternehmerregelung."

Dieser Ratschlag ist falsch und kann euch eine Menge Geld kosten.

Der Bundesfinanzhof hat erst kürzlich nochmals verdeutlicht, wie niedrig die Schwellen zum unternehmerischen und damit steuerbaren Handel sind. Wichtig: Das Umsatzsteuergesetz stellt lediglich auf die Absicht ab, Einnahmen zu erzielen. Eine Gewinnerzielungsabsicht ist daher nicht maßgebend, um steuerbare Umsätze zu erzielen.

Greift das Finanzamt derartig Schein-Private auf, kann man die nachträgliche Abführung manchmal noch mit der Kleinunternehmerregelung vermeiden.

Ein aktuelles Urteil birgt allerdings ein entsprechendes Risiko. In dem Fall lagen die Umsätze des Schein-Privaten über den Grenzen der Kleinunternehmerregelung. Das Argument, dass zu Beginn des Jahres die Prognose geringer ausgefallen war, ließ das Finanzgericht nicht gelten, da diese Prognose dem Finanzamt gegenüber nicht dokumentiert worden war (z.B. im Rahmen der Anmeldung des Unternehmens).

Das Ende der Kleinunternehmerregelung

Überschreitet ihr irgendwann die Grenzen der Kleinunternehmerregelung, wechselt ihr automatisch zur sogenannten Regelbesteuerung.

Ihr könnt aber auch gleich zu Beginn auf die Anwendung der Kleinunternehmerregelung verzichten.

Übergang zur Regelbesteuerung

Irgendwann mag der Zeitpunkt kommen, an dem ihr aus den Grenzen der Kleinunternehmerregelung herausfallt. Dieser sogenannte Übergang zur Regelbesteuerung (also Abführung von 19 oder 7 Prozent Umsatzsteuer an das Finanzamt) kann einige Stolpersteine mit sich bringen.

Das folgende Beispiel erklärt das wichtigste Problem:

Ihr wart im Jahre 2016 noch Kleinunternehmer und habt bis zum Jahresende 2016 mehr als 17.500 Euro vereinnahmt. Am 28. Dezember 2016 kauft ihr noch Ware im Wert von 11.900 Euro brutto (inkl. 19 Prozent Umsatzsteuer) ein.

Ab dem 01.01.2017 müsst ihr 19 Prozent Umsatzsteuer aus euren Umsätzen abführen, da ihr im Vorjahr mehr als 17.500 Euro umgesetzt habt.

Das führt zu dem folgenden Vorsteuer-Dilemma:

Im Jahre 2016 stand euch aufgrund der Kleinunternehmerregelung kein Vorsteuerabzug zu. Ihr müsst dennoch ab dem 01.01.2017 Umsatzsteuer auf eure Lieferungen abführen. Hättet ihr mit dem Einkauf der Ware bis zum 01.01.2017 gewartet, hättet ihr euch die 1.900 Euro Umsatzsteuer auf den Wareneinkauf vom Finanzamt als Vorsteuer erstatten lassen können.

Grundsätzlich wäre es möglich, sich die entgangene Vorsteuer aus 2016 zeitanteilig erstatten zu lassen. Das Umsatzsteuerrecht setzt für die meisten Wirtschaftsgüter (Immobilien ausgenommen) einen fiktiven Vorsteuer-Zeitraum von 5 Jahren an. Somit hättet ihr grundsätzlich Anspruch auf die nachträgliche Erstattung von (vereinfacht dargestellt) 4/5 des ursprünglichen Vorsteuerbetrages aus 2016.

Diese Regelung greift aber nur, wenn der Vorsteuerbetrag je Wirtschaftsgut bei mehr als 1.000 Euro lag. Damit dürfte für einen Großteil der Anschaffungen eine nachträgliche zeitanteilige Erstattung der Vorsteuer in der Regel nicht in Betracht kommen.

Verzicht auf die Kleinunternehmerregelung

Der Aspekt, dass Kleinunternehmer keinen Vorsteuerabzug geltend machen können, kann nachteilig sein, wie wir weiter oben erklärt haben - insbesondere dann, wenn man größere Investitionen plant. Aus diesem Grund ist es möglich, auf die Anwendung der Kleinunternehmerregelung zu verzichten.

Dieser Verzicht funktioniert folgendermaßen:

  • Er ist dem Finanzamt gegenüber formlos zu erklären. Es würde sogar grundsätzlich genügen, wenn ihr einfach anfangt, Umsatzsteuer auf eure Umsätze an das Finanzamt abzuführen. Das nennt man konkludenten Verzicht.
  • Der Verzicht greift immer vom Beginn eines Kalenderjahres an.
  • Der Verzicht bindet euch für 5 Kalenderjahre.
  • Der Verzicht kann auch nachträglich erklärt werden. Das geht, solange die Einspruchsfrist für die Umsatzsteuerjahreserklärung des entsprechenden Kalenderjahres noch läuft.

Gerade der nachträgliche Verzicht kann oft sinnvoll sein, wenn man im Laufe des Kalenderjahres unerwartet hohe Investitionen getätigt hat und absehbar ist, dass die Umsätze in Kürze die genannten Grenzen überschreiten werden.

Grenzüberschreitender Handel und Lieferschwellen

Auch als Kleinunternehmer könnt ihr beim Handel über elektronische Marktplätze leicht mit ausländischen Kunden in Kontakt kommen. Dabei sind einige weitere Dinge zu beachten.

B2B-Geschäfte

Versendet ihr als Kleinunternehmer an B2B-Kunden in einen anderen EU-Staat, liegt keine steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung vor. Für Kleinunternehmer sind Lieferungen an andere Geschäftskunden im EU-Ausland grds. in Deutschland steuerpflichtig. Die Umsatzsteuer wird aber—wie oben beschrieben—nicht erhoben.

Wie sieht es aber mit Umsätzen aus, die im EU-Ausland versteuert werden müssen?

B2C-Geschäfte

Auch als Kleinunternehmer ist es möglich, die Lieferschwellen
in andere EU-Staaten zu überschreiten
. In diesem Fall wären alle eure Lieferungen, welche über die Lieferschwelle hinausgehen, auch im Ausland zu versteuern.

Eine Frage, die in diesem Zusammenhang immer wieder auftaucht, ist: greift die Kleinunternehmerregelung auch für das EU-Ausland?

Die Antwort ist: Nein.

Es gibt zwar in vielen EU-Staaten ähnliche Regelungen. Diese sind aber oftmals nur auf die im jeweiligen EU-Staat ansässigen Unternehmen beschränkt. Die Verwendung eines Fulfillment Centers (von z.B. Amazon) oder das Überschreiten der Lieferschwelle gilt dabei grundsätzlich nicht als Ansässigkeit.

Fazit

Die Kleinunternehmerregelung verschafft Unternehmern unter gewissen Voraussetzungen einen kleinen Wettbewerbsvorteil.

Sie ist beinahe ideal für klassische Dienstleister im B2C-Bereich, die ohne hohen Wareneinsatz arbeiten und ihre Umsätze sehr genau prognostizieren können.

Für den Onlinehandel ist diese Regelung aber oftmals kaum noch zeitgemäß. Die genannten Nachteile und Risiken können die Vorteile sehr schnell überlagern.

Dieser Beitrag stellt keine steuerliche Beratung dar und soll nur allgemein über steuerliche Themen informieren. Wir übernehmen daher keine Gewähr und somit keine Haftung für die Vollständigkeit und Aktualität sowie Richtigkeit der Inhalte und Darstellungen.